EWA WOŹNIAK-KANIK

Sie stammt aus Bielsko-Biała und wohnt in dieser Stadt zusammen mit ihrem Mann Krzysztof und ihren Söhnen Gustaw und Jan.

Seit immer hat sie die Malerei geliebt was auf ihren Interessen abgespiegelt wurde.

Als Teenager malte sie mit Farbstift und Pastell. Sie hat ein zweijähriges Studium für Denkmalpflege in Stuckaterienklasse sowie die die Pädagogische Hochschule, die Business-Trainer-Schule und Aufbaustudium für Kunstgeschichte, abgeschlossen. 

Sie hat im Beruf einer Lehrerin gearbeitet und viele Jahre lang die Schulungen geführt.

Die Liebe zur Kunst ist aber geblieben. Sie hatte ein grosses Glück auf ihrem Lebensweg die ausgezeichneten Künstler und Maler, d.h. Urszula Moska, Lidia Sztwiertnia, Helmut Matura, Piotr Naliwajko zu treffen, die ihr Wissen und Erfahrung teilen wollten.

Dank ihnen fing sie an mit Aquarellfarben und dann mit Öl zu malen. Dank der Unterstützung ihrer Familie erschafft sie die Bilder mit verschiedenartiger Thematik.

Ewa Woźniak Kanik
inspiracje Ewa Woźniak Kanik

Inspirationen

Sie schöpft die Eingebung aus dem Alltagsleben. Sie bewundert die Photographie von  Steve McCurry’s. Seine Photos sind die Eingebung für viele von ihrer Werken.

Seit immer hat sie Malczewski sowie Podkowiński, Mehoffer und Gebrüder Gierymski bewundert. Bis heute ist die Sehnsucht ihr geblieben das für sie absolut vollkommene Werk starr anzusehen. Niemals verpasst sie die Gelegenheit Turner in London „live” zu sehen. In Wien besucht sie die aktuellen Ausstellungen in Albertine und Leopold Museum. Dort hat sie eine reiche Gemäldesammlung von Freud bewundert.

Seitdem sie auf Pinterest Karin Jurick entdeckte, bleibt sie die Bewundrerin ihrer Malerei. Für sie wurde die Gestalt des Mädchens auf dem Strand gemalt. Gegenwärtig gehört dieses Bild einer Privatsammlung.

inspiracje Ewa Woźniak Kanik

NATCHNIENIE

Sie schöpft die Eingebung aus ihren Kindern und aus der Aussenwelt. Es macht ihr Spass die Gestalten von Kindern, Tieren sowie die Strandszenen, Wiesen sowie Familienausflüge und Spaziergänge zu malen.

Sie malt immer am Montag.

Sie ist durch den folgenden Gedanken von Miłosz inspiriert „was nicht verzeichnet ist strebt nach Nichtsein“ – deshalb braucht sie zu malen und den Alltag mit Pinsel zu beschreiben.

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